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Welcher ‚Drops of God‘-Charakter bist du?

Wein ist hier nicht nur ein Getränk – es ist Erinnerung, Rivalität, Ego und ein kleines bisschen Wahnsinn in einem Glas. Dieses Quiz dreht sich darum, herauszufinden, wer du sein würdest, wenn Geschmack zur Waffe wird und Emotionen stärker wirbeln als jeder Jahrgang. Vertraue deinem Instinkt, folge deinem Bauchgefühl (nicht nur deiner Nase) und sieh, welche Seele aus Drops of God mit der Art übereinstimmt, wie du die Welt erlebst.

Willkommen beim Quiz: Welcher Drops of God-Charakter bist du?

Über das Drops of God in wenigen Worten:

Drops of God ist eine Dramaserie, die von dem Kult-Manga über Wein, Erbe und unmögliche Herausforderungen inspiriert ist. Nachdem ein legendärer Weinkritiker stirbt, verwandelt sich sein Erbe in einen Wettbewerb mit hohen Einsätzen. Seine entfremdete Tochter Camille und sein brillanter Protegé Issei werden in eine Reihe von sensorischen Prüfungen gedrängt, die Gedächtnis, Emotion und Identität auf die Probe stellen. Es geht weniger um Weinkenner und mehr darum, wie sehr die Vergangenheit beeinflusst, wer wir werden.

Triff die Charaktere aus Drops of God

Camille Léger

Oh mein Gott, Camille ist diese elegante, leicht rätselhafte Französin, die Wein nicht nur trinkt, sondern zu Gedichten verarbeitet — im Kopf jedenfalls. Sie hat dieses unglaubliche Talent, mit einem Satz die Herkunft und das Jahr zu erraten, und dann lacht sie, als wäre das totaler Quatsch. Manchmal wirkt sie kühl und distanziert, aber dann rettet sie spontan eine verwelkte Pflanze oder streichelt eine Katze (obwohl sie angeblich allergisch ist, keine Ahnung). Sie trägt immer zumindest ein kleines Geheimnis mit sich herum — eine alte Postkarte, eine zerbrochene Korkenzieher-Hälfte — und behauptet gleichzeitig, sie brauche nichts Materielles. Und ja, sie schwört auf Loire-Weine, obwohl ich sie schon mit Sake gesehen habe, ups.

Issei Tomine

Issei ist dieser ruhige, messerscharfe Tüftler-Typ, der Wein wie ein Puzzle behandelt — analytisch, penibel, aber sehr leidenschaftlich, wenn man ihn erstmal hat. Er notiert alles (wirklich alles), hat eine Sammlung von Notizbüchern, die aussieht wie ein Archiv, und trotzdem vergisst er ständig seinen Regenschirm. Er wirkt manchmal ein bisschen introvertiert, aber wehe, es geht um Terroir oder Traubensorten, dann wird er richtig emotional, fast kitschig, und vergießt sogar eine Träne, glaube ich. Er ist nie wirklich showy, trägt meistens praktische Klamotten, aber ich schwöre, unter dem Hemd ist ein albernes T-Shirt mit einer Weintraube drauf. Und er kann erstaunlich gut Karaoke — total unerwartet, ich weiß.

Thomas Chassangre

Thomas ist so ein großer, theatralischer Franzose, der das Wort „Passion“ persönlich erfunden hat — laut, redet mit den Händen, Streit ist für ihn eine Liebesbekundung. Er liebt Diskussionen über Eichenholz und Fassgrößen, bestellt beim Dinner immer das Großformat und findet Wein am besten, wenn fünf Leute gleichzeitig zustimmen (oder streiten). Er sagt gern, Labels seien unwichtig, aber seine Wohnung ist gefüllt mit Etiketten-Ausgaben und signierten Flaschen, also ja, leichte Widersprüche. Überraschend zärtlich mit kleinen Dingen: er bewahrt die ersten Preisschilder seiner Weine auf und hat eine Vorliebe für kitschige Postkarten. Und er raucht (oder tut zumindest so), trägt manchmal eine Baskenmütze, obwohl er behauptet, er brauche sie nur gegen „die Sonne“ — im November.

Honoka Tomine

Honoka ist diese warmherzige, unerschütterliche Person, die trotzdem eine heimliche Kämpferin ist — sehr fürsorglich, aber unterschwellig kompetitiv (pass auf, wenn es um Familienrezepte geht). Sie hat so einen beruhigenden Blick und kocht großartig, verwendet Wein beim Kochen wie beim Liebesgeständnis; manchmal ist sie dabei streng, manchmal total verspielt. Man würde denken, sie wäre die perfekte „Ruhepol“-Figur, aber dann stolpert sie über Hightech-Weinapps oder macht nächtliche Online-Auktionen (wie bitte?!). Sie hasst eigentlich süße Weine, und doch ist sie diejenige, die heimlich ein Glas Dessertwein im Schrank bunkert — klassisch. Ach, und sie summt immer, auch in Bibliotheken; niemand weiß warum, aber es ist irgendwie bezaubernd.