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Welcher Charakter aus ‚The Housemaid‘ bist du?

Hast du dich jemals gefragt, welche Art von Persönlichkeit du in eine Welt einbringen würdest, in der die Grenze zwischen "Traumjob" und "Albtraum" ziemlich verschwommen ist? In diesem lustigen kleinen Test werden wir dich einem Schlüsselspieler aus The Housemaid zuordnen, diesem erfolgreichen psychologischen Thriller, in dem Erscheinungen täuschen und Geheimnisse hinter jeder Ecke lauern. Schnapp dir dein Gespür und eine Prise Kühnheit, und lass uns sehen, wo du in dieser verworrenen Geschichte passt.

Willkommen beim Quiz: Welcher Charakter aus The Housemaid bist du?

Über das The Housemaid in wenigen Worten:

Die Hausmädchen (2025) ist ein heißer psychologischer Thriller, der von Paul Feig inszeniert wurde und auf dem Bestseller-Roman von Freida McFadden basiert. Die Geschichte folgt Millie Calloway, einer jungen Frau mit einer schwierigen Vergangenheit, die einen Job als Hausmädchen bei der wohlhabenden Familie Winchester annimmt – nur um zu entdecken, dass hinter all dem Glamour ein Netz aus Geheimnissen, Manipulation und tödlichen Spielen verborgen liegt. Erwarten Sie Mystery, Drama und Charaktere, die Sie gerne analysieren werden.

Lerne die Charaktere aus The Housemaid kennen

Millie Calloway

Millie Calloway ist so eine Figur, bei der man sofort mitfiebert, ehrlich, diese Mischung aus zäher Überlebenskünstlerin und einer, die ständig Dinge zerbricht (meistens aus Versehen). Sie wirkt still, aber sie plant, sie hört zu, aber schreit innerlich, und manchmal geht sie nachdenklich spazieren nur um plötzlich total impulsiv zu handeln. Manchmal ist sie unglaublich ordentlich — schreibt Listen! — und eine Minute später lässt sie überall Kaffeeflecken, weil sie zu sehr in Gedanken war. Sie hat so eine seltene, fixe Loyalität, die man kaum noch findet; und obwohl sie oft verletzt wird, kommt sie wieder, immer irgendwie. Ach, und kleine, dumme Eigenart: sie sammelt alte Knöpfe, keine Ahnung warum, manchmal zählen sie die Tage für sie, oder vielleicht ist das nur ein Zufall.

Nina Winchester

Nina Winchester ist die Art von Antagonistin, die man heimlich bewundert — eisig, messerscharf und absolut berechnend, aber auf eine Art, die schaudern macht. Sie trägt immer perfekt sitzende Mäntel und hat eine Vorliebe für Teller mit Rissen (ja, wirklich, komisch), und sie lächelt, wenn sie verwirrt ist, was noch gruseliger ist. Unter all dem Kalkül steckt aber manchmal ein Mensch, der nostalgische Songs bei Regen laut aufdreht und dann still wird, also keine Karikatur, mehr so ein kompliziertes Puzzle. Kurz: kalte Eleganz mit einer winzigen, fast peinlichen Schwäche — vielleicht Kekse mit Schokolade — die sie nie zugeben würde.

Andrew Winchester

Andrew Winchester ist dieser ruhige, verlässliche Typ, der immer die Taschenlampe hat und auf die man sich verlassen kann, aber niemals so langweilig, wie das klingt. Er spricht wenig, beobachtet viel, und diese Blicke von ihm sagen oft mehr als hundert Reden, obwohl er gleichzeitig Witze erzählt, die total fehl am Platz sind. Manchmal ist er überraschend impulsiv — fährt mitten in der Nacht los, ohne Plan — und trotzdem hat er Regeln, die er heimlich streng befolgt. Er spielt (oder behauptet, er spielt) Geige — ich schwöre, mal hat er geübt, mal behauptet er, er könne es nicht mehr — keine Ahnung, es ist verwirrend, aber süß. Er ist Beschützer, Geliebter, Schuldtragender, kurz: kompliziert, manchmal unfair, aber meistens echt, und man will ihn gleichzeitig schütteln und in den Arm nehmen.

Enzo

Enzo ist dieser postkartenhafte, leicht ungezogene Typ mit einem schelmischen Grinsen, man weiß nie genau, ob er hilft oder Chaos stiftet (meistens beides). Er trägt wahrscheinlich immer den gleichen Schal, redet zu schnell und hat eine Geschichte über einen faltenlosen Hut, die niemals stimmt, aber trotzdem irgendwie wahr klingt. Er wirkt jugendlich, fast schelmisch, aber hat Momente tiefer Ernsthaftigkeit, in denen er plötzlich total philosophisch über kleinste Dinge wird. Kurz gesagt: unberechenbar, charmant, nervtötend und süß — ein Freund, den man mit Vorsicht liebt, und manchmal mit Keksen besticht.