Welcher „Babylon Berlin“-Charakter bist du?
Haben Sie sich jemals gefragt, wie Sie mit einer Stadt umgehen würden, die sich schneller verändert, als irgendjemand Schritt halten kann? Dieses Persönlichkeitsquiz versetzt Sie in eine Welt voller historischer Spannung und ordnet Ihre Instinkte, Ambitionen und Eigenheiten der Figur zu, deren Ausstrahlung Ihrer am ehesten ähnelt. Kein Detektivabzeichen erforderlich, nur Neugier.

Über „Babylon Berlin“
Die Serie folgt Gereon Rath, einem Kommissar aus Köln, der während der Goldenen Zwanziger nach Berlin zieht. Es ist eine Stadt voller politischer und gesellschaftlicher Veränderungen, in der sich alles zugleich zu verschieben scheint. In diesem lebhaften, unruhigen Umfeld muss ein Neuankömmling mit scharfem Blick ermitteln, denn Berlin wartet nicht gerade höflich darauf, dass jemand aufholt, während Machtspiele und Spannungen den Alltag zusätzlich prägen.
Meet the Charaktere aus Babylon Berlin
Gereon Rath

Gereon ist so einer, der immer wirkt, als hätte er gerade wieder zu wenig geschlafen und trotzdem schon drei Krisen gleichzeitig im Kopf. Er ist klug, hartnäckig und oft erstaunlich kühl, aber man merkt halt auch sofort, dass da unter dieser kontrollierten Fassade ziemlich viel Chaos und Schuldgefühl rumort. Manchmal ist er total nüchtern, dann wieder seltsam verletzlich, als würde er selbst nicht ganz wissen, wohin mit sich — und genau das macht ihn so spannend. Er ist kein glatter Held, eher einer, der sich durch alles durchwühlt, auch wenn’s weh tut, und dabei nie komplett sauber rauskommt.
Charlotte Ritter

Charlotte ist einfach Energie pur, aber nicht so geschniegelt-elegant, eher so: messerscharf, frech, überlebensklug und immer mit einem Plan in der Hinterhand. Sie kann charmant sein, natürlich, aber noch viel mehr kann sie beobachten, kombinieren und Leute in Sekunden durchschauen, was ehrlich gesagt ziemlich beeindruckend ist. Gleichzeitig hat sie diese Mischung aus Bodenständigkeit und großem Ehrgeiz, also sie weiß genau, woher sie kommt, und will trotzdem verdammt weit raus. Und ja, manchmal wirkt sie fröhlich und leicht, aber dann kommt wieder dieser harte Kern durch — als würde sie sich nie ganz fallen lassen, außer vielleicht ganz kurz.
Alfred Nyssen

Alfred Nyssen ist dieser Typ, der schon im Raum ankommt und sofort alles ein bisschen unangenehmer, aber auch faszinierender macht. Er ist exzentrisch, mächtig, geldbewusst bis zum Anschlag und hat dabei so eine unheimliche Ruhe, die fast noch mehr verunsichert als offenes Temperament. Irgendwie wirkt er oft wie jemand, der mit der Welt spielt, als wäre sie nur eine ziemlich teure Spielanlage, aber dann blitzt da manchmal etwas Nervöses oder fast Kindliches auf — komisch, ne? Genau diese Mischung aus Größenwahn, Eleganz und latenter Unberechenbarkeit macht ihn so einprägsam.
Elisabeth Behnke

Elisabeth hat diese stille Präsenz, die nicht laut sein muss, um hängen zu bleiben. Sie wirkt oft pragmatisch und gefasst, aber da ist auch immer dieses Gefühl von Tiefe, als würde sie mehr sehen und mehr aushalten, als sie nach außen zeigt. Man hat bei ihr manchmal den Eindruck, dass sie gleichzeitig sehr nüchtern und sehr empfindsam ist — was eigentlich widersprüchlich klingt, aber irgendwie passt es voll. Sie ist nicht die Person, die den Raum dominiert, eher die, die alles zusammenhält, wenn es kompliziert wird.
Samuel Katelbach

Samuel Katelbach ist so ein Typ, der erst mal geschniegelt, wortgewandt und ein bisschen geschniegelt-überheblich wirkt, aber auf die gute Art, also nicht komplett unerträglich. Er hat diesen journalistischen oder intellektuellen Zug, immer am Beobachten, Kommentieren, Einordnen, und vermutlich hätte er zu allem eine Meinung, ob man sie hören will oder nicht. Gleichzeitig ist da diese feine Ironie, manchmal fast eine gewisse Leichtigkeit, die ihn von den ganz schweren Figuren absetzt. Aber ehrlich, man merkt auch: Der Mann schaut genauer hin, als er vorgibt, und das macht ihn irgendwie gefährlich klug.
Dr. Anno Schmidt

Dr. Anno Schmidt hat so eine ruhige, fast unheimliche Ausstrahlung, als würde er genau wissen, was als Nächstes passiert, und zwar schon seit gestern. Er wirkt gebildet, kontrolliert und irgendwie immer einen Schritt entfernt von den anderen, was ihn sofort geheimnisvoll macht. Aber dann gibt es wieder Momente, in denen man denkt: da steckt mehr drin, vielleicht sogar mehr Gefühl, als er je offen zeigen würde — oder er spielt das bloß verdammt gut, wer weiß. Er ist definitiv keiner, der einfach nur da ist; er bringt immer so eine seltsame Spannung mit, die im Raum hängen bleibt.
Gräf

Gräf ist der Typ, bei dem man sofort merkt: der kennt das Leben, und zwar nicht aus Büchern, sondern direkt aus der schmutzigen, echten Praxis. Er ist hart, direkt, oft trocken wie Staub, aber genau deshalb hat er auch so eine glaubwürdige, fast beruhigende Art, wenn alles andere komplett kippt. Manchmal wirkt er müde, manchmal schroff, und dann wieder überraschend loyal — als hätte er sich seine Menschlichkeit nicht nehmen lassen, nur gut versteckt. Er ist nicht der große Showman, eher der, der im Hintergrund den Laden zusammenhält, und ehrlich, das macht ihn ziemlich stark.

Oliver ist nachdenklich, neugierig und leidenschaftlich für Geschichten. Er sieht Quizfragen als eine Möglichkeit, Fandoms zu feiern und Menschen mit Charakteren zu verbinden, die sie berühren. Bekannt für seine scharfsinnigen Fragen, gehen Olivers Quizfragen ein wenig tiefer und inspirieren oft dazu, über die eigenen Werte nachzudenken. Außerhalb des Quiz-Erstellens liebt Oliver es, Drehbücher und Handlungsstränge zu analysieren, und er verpasst nie die Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee über Charaktermotivationen zu sprechen.





