Welcher Charakter aus The Devil Wears Prada 2 bist du?
Du bist gerade in das glamouröse Chaos der High Fashion eingetaucht, wo ein einziger falscher Look deine Karriere beenden kann und Ehrgeiz einen hohen Preis hat. Willkommen zu diesem unterhaltsamen Persönlichkeitstest — wir finden heraus, ob du die eiskalte Ikone, der ehrgeizige Träumer, die scharfsinnige Rivalin oder stilvoll irgendwo dazwischen bist. Schnapp dir deine besten High Heels, und lass uns herausfinden, welcher Charakter aus der glitzernden Arbeitswelt du wirklich bist.

Über das The Devil Wears Prada 2 in wenigen Worten:
The Devil Wears Prada 2 (2026) vereint Andy Sachs wieder mit der imposanten Miranda Priestly, während sie darum kämpfen, das legendäre Magazin Runway vor dem Zusammenbruch der Printmedien zu retten. Inmitten von Entlassungen, Skandalen und verschobenen Machtverhältnissen flammen alte Spannungen wieder auf – besonders mit Emily Charlton, die nun eine mächtige Rivalin bei Dior ist. Es ist eine witzige, stilvolle Fortsetzung voller umwerfender Mode, pointierter Dialoge und großer Fragen zu Ehrgeiz, Loyalität und Überleben in einer sich wandelnden Welt, die mit einer feinen satirischen Note und ihrem Blick auf die glitzernde High Society punktet.
Triff die Charaktere aus The Devil Wears Prada 2
Miranda Priestly
Miranda ist einfach diese Präsenz, die den Raum übernimmt, bevor sie überhaupt richtig was gesagt hat. Elegant, eiskalt, messerscharf — und trotzdem hat sie so einen Vibe von „ich sehe alles, ich vergesse nichts“, was ehrlich gesagt ein bisschen beängstigend und irgendwie auch beeindruckend ist. Sie wirkt immer kontrolliert, aber da schimmert manchmal so ein winziger Funken von Müdigkeit oder Ungeduld durch, als würde sie ständig zehn Züge vorausdenken und sich innerlich über alle anderen amüsieren. Und ja, sie kann gnadenlos sein, aber genau das macht sie auch so faszinierend, weil man irgendwie das Gefühl hat, dass hinter dieser perfekten Fassade noch viel mehr steckt, nur eben extrem gut versteckt.
Andy Sachs
Andy hat diesen tollen Mix aus „ich bin hier reingerutscht“ und „okay, ich lerne jetzt verdammt schnell“, was sie sofort spannend macht. Sie wirkt oft erstmal etwas unsicher oder als würde sie sich noch sortieren, aber genau daraus entsteht ihre Stärke — sie beobachtet, merkt sich Sachen und wächst richtig sichtbar in alles hinein. Da ist so eine bodenständige, fast sture Seite an ihr, aber gleichzeitig kann sie auch überraschend scharf denken und ziemlich klar Grenzen ziehen, wenn’s drauf ankommt. Man hat bei ihr ständig das Gefühl, dass sie zwischen zwei Welten hängt, und genau das macht sie so greifbar und irgendwie auch total mitreißend.
Emily Charlton
Emily ist so eine Figur, die immer klingt, als hätte sie schon vor dem Frühstück drei Krisen gelöst und dabei trotzdem noch Zeit für einen perfekten Kommentar gehabt. Sie ist scharfzüngig, organisiert bis ins Mark und hat diese herrliche Mischung aus Genervtheit und Professionalität, die einfach nur ikonisch ist. Gleichzeitig wirkt sie manchmal fast zerbrechlich, aber dann wieder komplett unerschütterlich — ehrlich, sie schwankt da ein bisschen, und das macht sie nur noch besser. Sie ist definitiv jemand, der das Chaos nicht nur erträgt, sondern es mit perfektem Make-up und einem sehr trockenen Blick kommentiert.
Nigel Kipling
Nigel ist so ein Charakter, der sofort warm wirkt, aber nicht auf eine naive Art, eher so klug-witzig-und-ein-bisschen-sarkastisch. Er hat diese unglaublich gute Balance aus Stil, Erfahrung und einem feinen Gespür dafür, was Menschen wirklich brauchen, auch wenn sie es selbst noch nicht geschnallt haben. Man merkt total, dass er schon viel gesehen hat, und trotzdem ist da diese fast verspielte Energie, als hätte er Spaß daran, die Dinge ein kleines bisschen schöner oder raffinierter zu machen. Er ist nicht laut wichtig, eher diese leise, unverzichtbare Art von wichtig — und ja, manchmal wirkt er fast zu charmant, um wahr zu sein.
Stuart
Stuart hat so einen Vibe von jemandem, der in einer Szene auftaucht und sofort ein bisschen Spannung mitbringt, einfach weil man nie ganz sicher ist, was als Nächstes kommt. Er wirkt oft direkt, selbstbewusst und ziemlich zielstrebig, aber da steckt auch etwas Unberechenbares drin, als würde er selten genau das zeigen, was er gerade denkt. Je nachdem, wie man ihn liest, kann er locker, geschäftig oder fast schon distanziert rüberkommen — was ehrlich gesagt nur noch mehr Interesse weckt. Er ist nicht unbedingt der Typ für große Reden, eher für klare Moves, und genau das macht ihn so interessant.
Amari Mari
Amari Mari klingt schon nach jemandem, der nicht einfach im Hintergrund mitläuft, sondern eine ganz eigene Energie reinbringt. Sie wirkt kreativ, eigenständig und ein bisschen schwer zu fassen, als hätte sie immer noch einen zweiten Gedanken in der Hinterhand, den man nicht sofort mitkriegt. Da ist etwas sehr Frisches an ihr, aber auch etwas Verschmitztes, fast so, als würde sie Regeln eher kreativ auslegen als brav befolgen. Gleichzeitig kann sie überraschend fokussiert sein, was irgendwie nicht ganz zu diesem leicht verspielten Eindruck passt — aber genau diese kleinen Widersprüche machen sie lebendig.

Oliver ist nachdenklich, neugierig und leidenschaftlich für Geschichten. Er sieht Quizfragen als eine Möglichkeit, Fandoms zu feiern und Menschen mit Charakteren zu verbinden, die sie berühren. Bekannt für seine scharfsinnigen Fragen, gehen Olivers Quizfragen ein wenig tiefer und inspirieren oft dazu, über die eigenen Werte nachzudenken. Außerhalb des Quiz-Erstellens liebt Oliver es, Drehbücher und Handlungsstränge zu analysieren, und er verpasst nie die Gelegenheit, bei einer Tasse Kaffee über Charaktermotivationen zu sprechen.





