Welcher Charakter aus Penny Dreadful bist du?
Tritt ein in eine düstere viktorianische Welt, in der Mut, Neugier und eine Vorliebe für Gefahr viel über dich aussagen. Dieses Persönlichkeitsquiz lädt dich dazu ein, deine Instinkte mit einer herausragenden Figur aus einer gothischen Gruselwelt zu vergleichen und zu enthüllen, ob du von Nervenstärke, Geheimnis, Intellekt, Charme oder etwas herrlich Unheimlichem geleitet wirst.

Über „Penny Dreadful“
Vor der Kulisse des viktorianischen London folgt die Serie einer ungewöhnlichen Gruppe, die zusammengebracht wird, um übernatürlichen Bedrohungen entgegenzutreten. Der Entdecker Sir Malcolm Murray, der amerikanische Revolverheld Ethan Chandler, der Wissenschaftler Victor Frankenstein und das Medium Vanessa Ives bringen jeweils ganz unterschiedliche Stärken in den Kampf ein. Es ist düster, dramatisch und voller intensiver Persönlichkeiten – die Art von Geschichte, in der historisches Flair auf übernatürliche Spannungen trifft, Teamarbeit zählt, Geheimnisse lange nachwirken und die Gefahr die Nachricht ganz offensichtlich nicht bekommen hat, zu Hause zu bleiben.
Meet the characters from Penny Dreadful
Ethan Chandler

Ethan ist so dieser Typ, der erst mal locker wirkt und dann merkt man ganz schnell, dass da viel mehr unter der Oberfläche brodelt. Er hat diesen rauen, wilden Charme, ein bisschen Cowboy, ein bisschen verlorene Seele, und irgendwie passt das alles gleichzeitig. Manchmal ist er überraschend weichherzig, dann wieder total impulsiv — als würde er selbst nicht immer wissen, wohin mit all dem, was in ihm los ist. Und ja, er kann ziemlich gefährlich sein, aber genau das macht ihn so spannend, weil man nie ganz sicher ist, ob er gerade rettet oder alles noch komplizierter macht.
Sir Malcolm Murray

Sir Malcolm hat diese strenge, fast unerschütterliche Präsenz, als würde er immer schon einen Schritt voraus denken. Er ist diszipliniert, kontrolliert und ehrlich gesagt auch ziemlich hart, aber nicht auf eine kalte Art, eher so wie jemand, der zu viel verloren hat, um noch leicht zu werden. Trotzdem blitzen da manchmal diese kleinen, fast unerwarteten Momente von Schuld, Fürsorge oder sogar Zärtlichkeit auf — und puh, die treffen dann umso mehr. Er ist definitiv jemand, der eine Gruppe zusammenhalten kann, auch wenn er dabei selbst manchmal aussieht, als würde er jeden Moment zusammenbrechen.
Vanessa Ives

Vanessa ist einfach … wow. Sie hat diese magnetische, fast unheimliche Ausstrahlung, bei der man sofort merkt, dass da etwas Tiefes, Dunkles und zugleich unglaublich Verletzliches in ihr arbeitet. Sie ist stark, sensibel, zerrissen und gleichzeitig oft der ruhigste Mensch im Raum, was irgendwie total absurd ist, wenn man bedenkt, wie viel in ihr tobt. Und dann ist da noch diese Mischung aus spiritueller Klarheit und kompletter innerer Erschütterung, die sie so faszinierend macht, weil sie nie nur eine Sache ist. Vanessa ist nicht einfach eine Figur, sie ist so ein voller, intensiver Zustand, und man denkt lange nach ihr nach, ob man will oder nicht.
Dorian Gray

Dorian ist der Inbegriff von elegantem Chaos, ganz ehrlich. Er wirkt charmant, schön, fast lässig unantastbar, aber genau das macht ihn ja so gefährlich, weil da drinnen so viel Leere und Narzissmus und seltsame Müdigkeit lauert. Er liebt das Spiel mit Menschen, mit Reizen, mit sich selbst vielleicht sogar am meisten, und dabei hat er diese unheimliche Fähigkeit, gleichzeitig gelangweilt und maximal faszinierend zu sein. Manchmal wirkt er fast verspielt, manchmal eiskalt, und ich schwöre, diese Widersprüche sind bei ihm nicht Fehler, sondern eigentlich der ganze Punkt.
John Clare

John Clare ist so tragisch, dass es fast weh tut, aber gleichzeitig hat er etwas unglaublich Sanftes und Nachdenkliches an sich. Er ist kein lauter Charakter, eher jemand, der mit Schmerz lebt, als wäre er ein zweiter Schatten, und trotzdem steckt in ihm so viel Menschlichkeit, dass es einfach unter die Haut geht. Er kann melancholisch, ruhig und fast schüchtern wirken, aber plötzlich kommt da eine Tiefe heraus, die alles andere überstrahlt. Und irgendwie hat man bei ihm immer das Gefühl, dass er sich selbst ein bisschen wie von außen betrachtet, was ihn noch trauriger und noch schöner macht, falls das überhaupt Sinn ergibt.
Lily

Lily ist eine dieser Figuren, die mit einer völlig eigenen Energie reinkommen und dann alles ein bisschen auf den Kopf stellen. Sie ist stark, kompromisslos und hat eine klare Kante, aber nicht so geschniegelt oder glatt, eher roh und direkt, als würde sie sich für niemanden verstellen. Gleichzeitig steckt da auch eine seltsame Mischung aus Verletzung, Wut und fast schon Trotz, was sie richtig spannend macht, weil sie nie nur „hart“ ist. Man hat bei ihr oft das Gefühl, dass sie gerade erst anfängt, das auszusprechen, was alle anderen nur denken — und genau deshalb bleibt sie hängen.
Dr. Victor Frankenstein

Victor ist brillant, absolut brillant, aber auch komplett chaotisch auf eine sehr gefährliche Art. Er hat diesen rastlosen, besessenen Zug, als könnte er niemals einfach zufrieden sein, sondern müsste immer noch weitergehen, noch tiefer graben, noch mehr herausfordern. Dabei ist er nicht nur arrogant, sondern auch unglaublich unsicher unter all dem, was ihn so selbstbewusst wirken lässt — was ihn ehrlich gesagt noch schwieriger und interessanter macht. Und ja, manchmal wirkt er fast kindlich in seiner Begeisterung für das Unmögliche, was natürlich direkt wieder in Tragik kippt, weil bei ihm fast alles früher oder später in Tragik kippt.

Isabella ist ein kreativer Geist mit einem Talent dafür, tiefere Bedeutungen in den Geschichten zu finden, die wir lieben. Als engagierte Quiz-Macherin ist sie fasziniert von den Charakterentwicklungen und wie sie das wirkliche Leben widerspiegeln. Ihre Quizzes sind darauf ausgelegt, den Menschen einen Einblick zu geben, wer sie sind, indem sie sie mit den Helden, Bösewichten und Gefährten ihrer geliebten Serien verbinden. Wenn sie nicht an Quizzes arbeitet, liebt Isabella es, mit Freunden über Plot-Twists zu diskutieren und in Fan-Theorien einzutauchen.





