Welcher Charakter aus The Strain bist du?
Wenn ein alptraumhaftes Chaos die ganze Stadt heimsucht, zeigt sich dein wahres Wesen oft ganz schnell. Bist du der ruhige Problemlöser, der sture Überlebende oder derjenige, der verdächtig dramatische Entscheidungen trifft? Dieses Persönlichkeitsquiz versetzt dich in eine düstere, angespannte Welt voller gruseliger Geschichten, um herauszufinden, welcher Charakter am besten zu deinen Instinkten passt.

Über „The Strain“
Die Serie folgt einem rätselhaften Virenausbruch, der sich durch New York City frisst, aber diese Krankheit ist alles andere als gewöhnlich. Mit unheimlichen Anzeichen eines uralten und bösen Vampirismus-Stamms wirkt die Bedrohung zugleich erschreckend modern und zutiefst alt. Es ist eine gruselige Mischung aus Ausbruchschaos, übernatürlichem Schrecken und Großstadtpanik, bei der das Überleben von Nervenstärke, Klugheit und vielleicht auch davon abhängt, nicht zu nah an jemanden heranzutreten, der sich seltsam verhält — besonders wenn die Lage plötzlich sehr medizinisch wird und gleichzeitig klar paranormal ist.
Meet the characters from The Strain
Ephraim Goodweather

Ephraim ist so dieser Typ, der dauernd wirkt, als hätte er seit Tagen keinen vernünftigen Schlaf mehr gehabt — und ehrlich gesagt, wahrscheinlich stimmt das auch. Er ist Arzt, aber nicht so sauber-glatt-„ich hab alles im Griff“-Arzt, sondern eher jemand, der mitten im Chaos noch versucht, irgendwas Sinnvolles zu retten, obwohl alles schon längst kippt. Stur, angespannt, manchmal fast unangenehm direkt, aber genau das macht ihn auch so glaubwürdig, weil er eben nicht geschniegelt durch die Welt läuft. Und ja, er kann total wie ein Kontrollfreak rüberkommen, aber dann gibt’s wieder diese Momente, in denen man merkt, dass er einfach viel zu viel trägt und trotzdem nicht aufgibt.
Abraham Setrakian

Abraham hat diese unglaubliche alte, knorrige „ich weiß Dinge, die dir den Schlaf rauben würden“-Ausstrahlung, und ganz ehrlich, das ist komplett sein Ding. Er wirkt wie jemand, der schon dreimal hätte aufgeben können, es aber nie getan hat, weil er viel zu verbissen, zu klug und irgendwie auch zu wütend dafür ist. Dabei hat er dieses seltsame Gemisch aus Gelehrsamkeit und absoluter Unnachgiebigkeit, so als könnte er dir im einen Moment eine uralte Geschichte erzählen und im nächsten ohne zu zögern irgendeinen Vampir-Plan auseinandernehmen. Man hat bei ihm ständig das Gefühl, dass er mehr weiß, als er sagt — oder dass er im Zweifel einfach einen besseren Plan hat, auch wenn der komplett verrückt klingt.
Vasiliy Fet

Vasiliy ist dieser herrlich raue, praktisch veranlagte Typ, der aussieht, als hätte er mit bloßen Händen schon zehn Probleme gelöst und würde sich über den nächsten Notfall nur kurz schnaubend beschweren. Er ist hart, direkt, nicht gerade der große Redner, aber genau das macht ihn so stark, weil man ihm sofort abnimmt, dass er anpackt, wenn alle anderen noch diskutieren. Gleichzeitig hat er so eine merkwürdig trockene Art, fast schon beiläufig lustig, als würde er niemals zugeben, dass ihn irgendwas beeindruckt — außer vielleicht wirklich gute Ausrüstung, und selbst da eher widerwillig. Und manchmal wirkt er fast entspannter, als er eigentlich ist, was irgendwie nie ganz stimmt, aber genau deswegen so gut zu ihm passt.
Eldritch Palmer

Eldritch Palmer ist komplett dieser Typ von Figur, bei der man sofort denkt: oh nein, der Mann will definitiv etwas, das er nicht haben sollte. Er ist reich, mächtig, geschniegelt und doch total schief unter der Oberfläche, so ein Charakter, der sich selbst wahrscheinlich für elegant hält, aber eigentlich einfach nur unheimlich ist. Seine Besessenheit macht ihn so spannend, weil da nicht nur Gier drinsteckt, sondern auch diese bitterliche Verzweiflung, als würde er ständig gegen die eigene Endlichkeit anrennen. Und irgendwie ist er gleichzeitig schwach und gefährlich, was ihn noch unangenehmer macht — so eine Figur, die nie normal einfach „böse“ ist, sondern immer ein bisschen krankhaft, ein bisschen tragisch, und leider sehr, sehr engagiert.
Thomas Eichhorst

Thomas Eichhorst hat diese eiskalte, höfliche Art, die sofort Alarmglocken auslöst, noch bevor er überhaupt was Schlimmes sagt. Er wirkt geschniegelt, kontrolliert, fast charmant auf eine sehr unangenehme Weise, so als würde er sich selbst im größten Horror noch eine perfekte Haltung bewahren. Aber genau das ist das Gruselige an ihm: unter der glatten Oberfläche steckt etwas zutiefst Sadistisches, und er genießt es fast ein bisschen zu sehr, die Dinge kippen zu sehen. Manchmal hat er fast etwas Spielerisches an sich, was total irritierend ist, weil man nie weiß, ob er gerade einfach nur redet oder schon den nächsten Albtraum plant.
Augustin ‘Gus’ Elizalde

Gus ist so ein Charakter, der erst mal wie jemand wirkt, der sich durchschlägt, weil er muss, nicht weil er irgendeinen heroischen Plan hätte — und genau deswegen bleibt er hängen. Er ist tough, vorsichtig, ziemlich abgeklärt, aber nicht kalt, eher so jemand, der gelernt hat, dass man im echten Leben besser nicht zu viel verschenkt. Trotzdem gibt’s bei ihm immer wieder diese kleinen Momente, wo man merkt, dass da mehr ist: Loyalität, ein eigener moralischer Kompass, vielleicht sogar ein bisschen Widerstand gegen das ganze verdammte Chaos, obwohl er’s nie groß rausposaunen würde. Und ja, manchmal wirkt er fast wie einer, der lieber allein unterwegs ist, aber dann kommt doch wieder raus, dass er Menschen nicht komplett egal ist — er zeigt’s nur auf diese knappe, mürrische Art.

Leo ist die Art von Person, die stundenlang leidenschaftlich über ihre Lieblingssendungen sprechen kann. Er ist ein natürlicher Quiz-Ersteller mit einem schnellen Sinn für Humor und liebt es, anderen zu helfen, herauszufinden, was sie bewegt. Seine Quizze mischen oft eine lockere Unterhaltung mit einem Hauch von Introspektion und schaffen ein Erlebnis, das persönlich und fesselnd wirkt. Leos Herangehensweise an Quizze zielt darauf ab, Fans das Gefühl zu geben, Teil der Welt zu sein, die sie lieben – eine Frage nach der anderen.





